Workshops in Shanghai with the Lucerne Festival Orchestra

During its Shanghai residency with three concerts from 15 to 17 October, members of the Lucerne Festival Orchestra, Reinhold Friedrich (trumpet), Jacques Zoon (flute), Simon van Holen (Bassoon), Raymond Curfs (percussion), Ivo Gass (horn) and Dina Heidinger (oboe) hold workshops in the Shanghai Symphony Concert Hall.

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„I hit on everything that sounds or doesn’t sound.“ Raymond Curfs

What does the Lucerne Festival Orchestra mean to you?

To me, the Lucerne Festival Orchestra means the perfect musical realization of making music amongst greatly inspiring and extremely fine musical friends. Since I’ve been a member from the beginning, when Claudio Abbado re-started the Lucerne Festival Orchestra, it’s almost like a baby to me.

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China National Centre for the Performing Arts

 

The Lucerne Festival Orchestra started its third tour through China with Music Director Riccardo Chailly and the young Russian pianist Alexander Malofeev in Beijing at the National Centre for the Performing Arts. Here some impressions of a great start:

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On tour with Raphaël Schenkel, clarinetist of the Lucerne Festival Orchestra

What does the Lucerne Festival Orchestra mean to you?

First of all, it is a great honor being part of this unique ensemble. I gain a lot from listening to so many different inspiring personalities from all over the world. As everybody is there for the festival, there is no routine. The sound and the energy of this orchestra are simply amazing!

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Beijing – first stop, first impressions


The LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA travels to China for the third time in a row: before continue its Shanghai residency from 15 to 17 October, there will be additional performances in Beijing (12-13 October) and Shenzhen (19 October). Here you can find the first impressions upon arrival in Beijing.

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Béatrice Muthelet – a founding member of the Lucerne Festival Orchestra

French-German violist Béatrice Muthelet grew up in Versailles before moving to Israel at age fifteen and joining the prestigious Telma Yelin High School of Arts.

She received a scholarship from the American Israel Foundation and received a solid education in violin and viola from Professor Chaim Taub, also enjoying masterclasses from Isaac Stern and Shlomo Mintz. At age nineteen she decided to further her studies in the USA and became Pinchas Zuckerman’s first viola student at the Manhattan School of Music, on a full scholarship.

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The young Russian pianist Alexander Malofeev on tour with the Lucerne Festival Orchestra

The young Russian pianist Alexander Malofeev will perform Rachmaninoff’s Third Piano Concerto on the major tour of the Lucerne Festival Orchestra. The tour will begin on 6 October with a guest performance at Chailly’s base in Milan, the legendary Teatro alla Scala.

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«Wie ein Gott». Franz Liszt oder Die Macht des Virtuosen über das Publikum

Der Starkult, der heute um einige Grössen der klassischen Musik betrieben wird, dürfte nichts sein im Vergleich zu dem, was Franz Liszt während seiner Reisejahre als Pianist erlebte. «Niemals wird ein gewöhnlicher Künstler es erreichen, einen derartigen Einfluss auf die Menge auszuüben», urteilte 1844 die Zeitung Le Corsaire. «Gestehen wir es ruhig: Dieser Mann hat etwas an sich, das die anderen nicht haben.» Tatsächlich: Bei Liszt paarte sich staunenerregende Virtuosität mit ausserordentlichem Charisma; sein gewandtes Auftreten und seine ungewöhnliche Erscheinung faszinierten das Publikum in ganz Europa. Weiterlesen

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Erich Wolfgang Korngold: Vom Wunderkind zum Emigranten

Leonidas Kavakos spielt beim Sommer-Festival Korngold schwelgerisches Violinkonzert (Foto: Marco Borggreve)

Erich Wolfgang Korngold: Heute ist sein Name meist nur Eingeweihten ein Begriff, am ehesten den Opernfans. In den 1920er Jahren freilich sah das anders aus, denn damals galt der 1897 in Brünn geborene Komponist als Shooting-Star der Branche. Schon als 13-jähriges «Wunderkind» hatte er für Furore gesorgt, als die berühmte Wiener Hofoper seine Ballettpantomime Der Schneemann präsentierte. Weiterlesen

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Klassenkämpferische Klassik. Wie Luigi Nono mit musikalischen Mitteln Machverhältnisse ändern wollte

Maurizio Pollini spielt beim Sommer-Festival 2019 Nonos … sofferte onde serene … (Foto: Priska Ketterer/LUCERNE FESTIVAL)

«Musica/Realtà» war eine Kulturinitiative im italienischen Industriegebiet Reggio Emilia betitelt, in der sich Luigi Nono in den 1970er Jahren gemeinsam mit Maurizio Pollini und Claudio Abbado engagierte, um Künstler und Wissenschaftler mit Fabrikarbeitern, Angestellten und Studenten zusammenzubringen. Kein Zweifel: Musik und Lebenswirklichkeit, künstlerisches und politisches Tun waren für Nono untrennbar verbunden. «Ein Ereignis, ein Erlebnis, ein Text unseres Lebens rührt an meinen Instinkt und an mein Gewissen und will von mir, dass ich als Musiker wie als Mensch Zeugnis ablege», umriss er 1959 sein Credo. Ein Jahrzehnt später erklärte er gar, «dass es keinen Unterschied macht, ob ich eine Partitur schreibe oder einen Streik organisieren helfe. Das sind nur zwei Seiten einer einzigen Sache.» Weiterlesen

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