Was macht eigentlich Tod Machover? Erste Einblicke in «Fensadense», die neue Produktion von LUCERNE FESTIVAL Young Performance

LUCERNE FESTIVAL Young Performance: Das Fensadense-Ensemble (Foto: Priska Ketterer/LUCERNE FESTIVAL)

LUCERNE FESTIVAL Young Performance: Das Fensadense-Ensemble (Foto: Priska Ketterer/LUCERNE FESTIVAL)

Zur Osterzeit war er wieder da: Tod Machover reiste einmal mehr an den Vierwaldstättersee, um seine vielen Projekte als «composer-in-residence» voranzutreiben. Als da vor allem wären: seine Sinfonie für Luzern und Fensadense, die neue Produktion von LUCERNE FESTIVAL Young Performance.

Die untenstehenden Fotos vermitteln Eindrücke von den zehn intensiven Fensadense-Probentagen, an denen viel experimentiert, improvisiert und gemessen (nämlich für den perfekten Einsatz von Maschovers Hyperinstruments) wurde. Nun geht Machover mit seinem Team vom Bostoner MIT und der Choreografin Shila Anaraki daran, die Ergebnisse auszuwerten und ein 50-minütiges Programm zu formen.

Die zehn ausgewählten Alumni der Academy (nebenbei: es sind genauso viele, wie der Werktitel Fensadense Buchstaben hat) arbeiteten während dieser ersten Luzerner Probenphase Tag für Tag an den musikalischen Ideen – von Bach über frühe elektronische Musik und die Beatles bis zu Machovers eigenen Motiven – und diskutierten die endgültige Ausgestaltung. Diese Arbeitsweise von «give-and-take» zwischen jungen Musikern, Technikern, Komponist und Bühnenregie entspricht genau der Idee von LUCERNE FESTIVAL Young Performance.

Johannes Fuchs | Young

 

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