Vorfreude auf den Luzerner «Boulez-Tag»: Die neuen Werke von Heinz Holliger und György Kurtág sind eingetroffen

Frisch eingetroffen: Partituren von Heinz Holliger und György Kurtag für den Luzerner «Boulez-Tag». Darüber freuen sich Festival-Intendant Michael Haefliger und Moderne-Dramaturg Mark Sattler. (Foto: Christiane Weber)

Frisch eingetroffen: Partituren von Heinz Holliger und György Kurtag für den Luzerner «Boulez-Tag». Darüber freuen sich Festival-Intendant Michael Haefliger und Moderne-Dramaturg Mark Sattler. (Foto: Christiane Weber)

Der Luzerner «Boulez-Tag» rückt näher … und fast alle neuen Werke sind bereits eingetroffen, in diesen Tagen die Partituren von Heinz Holliger und György Kurtág. Neben sieben signifikanten Kompositionen des Jubilars Pierre Boulez aus allen seinen Schaffensperioden (von den frühen Klavierfassungen der Notations bis zu sur Incises) sind am 23. August also gleich acht Uraufführungen zu erleben, vier davon im abendlichen Abschlusskonzert. Erklingen werden (in alphabetischer Reihenfolge):

Heinz Holliger
à plume éperdue für Sopran, Altflöte, Englischhorn und Violoncello
(nach Texten von Philippe Jacottet und Heinz Holliger)

György Kurtág
Petite musique solennelle en hommage à Pierre Boulez 90 für Orchester

Tod Machover
Re-Structures für zwei Klaviere und Elektronik

Christian Mason
Open to Infinity: a Grain of Sand für Ensemble

Matthias Pintscher
Now I für Klavier solo

Wolfgang Rihm
Neues Werk für Orchester

Piotr Peszat
Pensées étranglées für Orchester (Uraufführung im Rahmen der Roche Young Commissions)

Samy Moussa
Crimson für grosses Orchester (Uraufführung im Rahmen der Roche Young Commissions)

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