Sie bringen die Töne in Bewegung. Die Musiker von «Fensadense», Teil 4: Michael Mahnig

Bei Fensadense hört das Auge mit (Foto: Stefan Deuber)

Bei Fensadense hört das Auge mit (Foto: Stefan Deuber)

Michael Mahnig (Luzern/Schweiz)
Ich habe meine musikalische Ausbildung mit 8 Jahren an der Musikschule in Willisau begonnen, wo ich aufgewachsen bin. Mein Klavierstudium führte mich dann zu Yvonne Lang und Hiroko Sakagami nach Luzern, zu Adrian Oetiker nach Basel und zu Konstantin Scherbakov nach Zürich, Meisterkurse zudem zu Pierre-Laurent Aimard und Pavel Gililov.

Michael Mahnig (Foto: Stefan Deuber)

Michael Mahnig (Foto: Stefan Deuber)

Schon zu Beginn meines Studiums habe ich ein grosses Interesse für die zeitgenössische Musik entwickelt, die bis heute einen zentralen Pfeiler meines Repertoires bildet. Ich sehe mich jedoch nicht als Spezialisten, sondern interessiere mich vor allem für die Verbindung zwischen den Werken der Vergangenheit, die ich liebe, und der Musik von heute. Ich spiele in verschiedenen Ensembles, gebe aber auch sehr gerne Solorezitale oder Liederabende.

Wohl eine der wichtigsten Aufgaben, die wir als (klassische) Musiker wahrnehmen sollten, ist es, in jungen Leuten die Begeisterung für (klassische) Konzerte zu wecken. Fensadense liefert dafür eine grossartige Plattform und bietet mit elektronischen Gadgets und szenischen Elementen attraktive Anknüpfungspunkte für die jüngere Generation.

Mehr über Michael Mahnig erfahren Sie unter www.michaelmahnig.ch

Bis Anfang Mai ist Young Performance mit Fensadense auf Schweiz-Tournee, mit Auftritten in Baden (13. März), Thun (9. April) und Bern (10. April), in Biel (29. April), Winterthur (30. April) und Solothurn (1. Mai).

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