Sie bringen die Töne in Bewegung. Die Musiker von «Fensadense», Teil 6: Emilio Guarino

Emilio Guarino (Foto: Stefan Deuber/LUCERNE FESTIVAL)

Emilio Guarino, verkabelt für Fensadense (Foto: Stefan Deuber/LUCERNE FESTIVAL)

Emilio Guarino (New York/USA)
Ich hatte das grosse Glück, mit drei ganz unterschiedlichen, versierten und aufgeschlossene Lehrern zusammenarbeiten zu können: mit Mike Richmond, Linda McKnight und Robert Black. Alle hatten sie einen enormen Einfluss auf mein Können und meine musikalischen Vorlieben. Was mir an meinem Instrument so gefällt: Ich habe als Kontrabassist die Möglichkeit, in völlig verschiedenen musikalischen Umfeldern zu arbeiten. Diese Vielfalt an Möglichkeiten anzunehmen, erschien mir schon immer spannender als das strikte «Schubladisieren» von Musik.

Auch bei Fensadense geht es darum, Menschen und Kunst auf eine neue Weise zu verbinden: unterschiedliche Musikstile, unterschiedliche Musikertypen – und natürlich das Publikum mit dem, was auf der Bühne passiert. Eine Gruppe von Menschen dazu zu bringen, in einer Welt, die sich oft allzu kompliziert und fragmentiert anfühlt, miteinander ganz den Moment wahrzunehmen – das scheint mit wichtiger denn je.

Mehr über Emilio Guarino erfahren Sie unter www.emilioguarino.com

Noch dreimal ist Young Performance mit Fensadense zu erleben: in Biel (29. April), Winterthur (30. April) und Solothurn (1. Mai).

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