Schlagwort-Archive: Machtspiele

«… denn sein Zorn ist schrecklich». Anton Bruckner und sein ärgster Kritiker Eduard Hanslick

Als Komponist hat Anton Bruckner zeitlebens um Anerkennung ringen müssen. Seine gewaltigen Sinfonien erschienen vielen Zeitgenossen als unverständlich oder verrückt und hatten es entsprechend schwer, zur Aufführung zu gelangen. An der Spitze der Bruckner-Antipoden stand der Wiener Journalist Eduard Hanslick, … Weiterlesen

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Das verlorene Paradies. Sergej Rachmaninow und das verhängnisvolle Jahr 1917

Dieser Komponist passte nicht ins Weltbild der bolschewistischen Revolutionäre: Sergej Rachmaninow galt den Rebellen, die in Russland den kommunistischen Umsturz vorbereiteten, als Repräsentant der herrschenden Klasse. Das fing schon damit an, dass Rachmaninow aus altem russischem Landadel stammte.

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Komponist im Gulag: Aleksandr Mossolow

Im Januar 1929 beschloss das Leningrader Staatliche Opern- und Balletttheater, die Ideen der sowjetischen Revolution auch im Bereich des Musiktheaters fruchtbar werden zu lassen. Man setzte deshalb eine Kommission zur Schaffung sowjetischer Opern ein und fand rasch das geeignete Thema … Weiterlesen

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«Dieses Räuber- und Mördersystem». Béla Bartók im Kampf gegen den Faschismus

Béla Bartók hat die Musik erneuert, indem er ihre uralten Wurzeln erkundete. Ab 1905 begann er, seine ungarische Heimat zu durchwandern, um systematisch die Volksmusik zu erforschen. Er zog über die Dörfer und liess sich von den Bäuerinnen Lieder vorsingen, … Weiterlesen

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Das missbrauchte Kunstwerk. Wie Sozialisten und Nationalisten Beethovens Neunte für sich vereinnahmten

Beethovens Neunte Sinfonie ist ein politisches Kunstwerk. Das verrät bereits die Wahl von Friedrich Schillers Gedicht An die Freude, das Beethoven im Finale vertont und mit dem er seine Botschaft unmissverständlich ausdrückt: «Alle Menschen werden Brüder.» Der Geist der Französischen … Weiterlesen

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